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FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE |
Als erstes hätten wir hier die
Dsungarischen Zwerghamster, die wir bei einem Einkaufsbummel "gefunden"
haben. Zu "Spitzenzeiten" waren es mal 14 Stück. Leider vertragen sie sich nur so lange, bis sie ausgewachsen
sind. Danach werden sie bissig (oder produzieren ständig Nachwuchs, und
der ist schneller wieder "erwachsen" als man schauen kann...). Also haben wir immer wieder welche
abgegeben. Im Sommer 2004 ist mit dem
letzten Männchen unser Hamsterbestand ausgestorben. Die Bilder in
der letzten Reihe zeigen die Motive für die Weihnachtskarten, die wir mit unseren
geduldigen Möppels gemacht haben.
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Später kamen die Ratten dazu, B'Elanna (wildfarben) und Benita (dunkel)
Leider haben auch Ratten nur eine sehr geringe Lebenserwartung von 2 - 3
Jahren,
aber aufgrund von Überzüchtungen werden sie oft noch nicht einmal ein
Jahr alt... unsere auch nicht.
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Noch später ein Streifenhörnchen namens
Herr Horn, der kurz nach unserem Umzug ins Haus
im April 2005 an Altersschwäche verstorben ist. Obwohl wir schon als
erwachsenes Tier bekommen haben
und er niemals richtig zahm wurde, hatten wir aber trotzdem sehr sehr
viel Freude mit ihm.
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Im Januar 2004 haben wir uns drei Meerschweinchen geholt:
Huey, Dewie und Lewie, oder auch "Puschel, Schwarzer und Brauner".
Sie waren verfressen wie noch was, aber sonst ganz nett. ;o)
Im Sommer 2005 ist leider der Braune, Jesters Liebling gestorben,
wahrscheinlich an den Folgen eines Schlaganfalls; das kommt leider bei
den vielen Züchtungen öfter vor. Puschel und der Schwarze waren aber
weiterhin fit und
munter. Und im eigenen Garten mit Klee und
Löwenzahn ließ es sich echt gut leben.
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Im Winter 2005/2006 hatte es uns (mal wieder beim Einkaufen) ein weiteres Meerschweinchen angetan; leider ist das Jungtier nach nur wenigen Tagen ebenfalls an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Aber wir wollten doch unbedingt wieder ein Drittes und so sind wir wenig später wieder im Zoogeschäft um die Käfige gestrichen und haben uns schließlich für einen riesigen Roten entschieden, ausgewachsen, wunderschön -> Mikey. Nur leider hat sich Mikey überhaupt nicht mit dem Schwarzen vertragen; das ging soweit, daß es nach ca. einer Woche sogar Beißereien gab. Also mußten wir die Kerle trennen... hm. Aber ein mal zwei und ein mal ein Meerschwein, das geht ja nun nicht so gut. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als noch ein weiteres Tier zu kaufen und zu Mikey zu setzen in der Hoffnung, daß die Beiden sich vertragen würden... nun, das ist auch geglückt. Zwei mal zwei Meerschweinchen in zwei Käfigen. Der Neuzugang war sehr viel ruhiger und hörte (natürlich nicht) auf den Namen Schorsch. Er brauchte viele Streicheleinheiten und begegnete dem manchmal etwas hektischen Mikey mit saumäßiger Ruhe.
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Für die Osterkarte 2006 mußte der Schwarze herhalten. Aber das Bestechen mit Löwenzahn hat für vieles entschädigt.
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Endlich herrschte
Frieden in Möppelhausen. Aber natürlich hat keins der Meerschweine das
ewige Leben, nach und nach sind drei der vier Möppels in die ewigen
Jagdgründe abgezwitschert. Im September 2007 schließlich ist unser
Methusalem - der Schwarze - auch noch gestorben. Jetzt ist Schluß mit
Kleinfellvieh, Mikey, die Agamen und nicht zu vergessen Kostas sind auch
genug. :)
Herr Horn, jr.
Im Sommer 2005 haben wir uns, nachdem
Herr Horn gestorben war, ein neues
Streifenhörnchen bei einem Züchter geholt, ein ganz junges noch.
Dieser hieß der Einfachheit halber auch wieder "Herr Horn". Nach den
ersten Wochen und der Eingewöhnung in seinem
neuen Zuhause wurde er langsam handzahm und wir hatten auch mit ihm
viel Freude.
Für Außenstehende sah er vielleicht genau so aus wie Herr Horn der
Erste, aber glaubt mir: er war GANZ anders...
Leider ist er im Sommer 2007 dann auch schon wieder verstorben.
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Andere Tiere - nicht unsere ... ;o)
Es gibt auch noch andere Tierfotos, die
wir zeigen möchten, zum Beispiel die oben bereits erwähnten
Unzertrennlichen aus dem Schloßpark. Ja, ich weiß selber, daß Vögel
keine Vierbeiner sind, aber jetzt seid halt nicht so kleinlich. Es geht
ja auch noch weiter: mit zwei "Parkbekanntschaften", der
Neufundländer-Dame 'Ronja' und einem Jack-Russell-Terrier. Und dann ist
da noch unser "Traumhund", ein Golden Retriever names Mikey. Allerdings
ist der Moppel die Gaststättenausführung, wie der Wirt der
Gartenwirtschaft uns mitteilte. ;o)
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Ja, und dann ist da noch ein wunderschöner Airedale-Terrier namens Samuel. Seinem Herrchen hatte ich ein Buch geliehen und nachdem er sich monatelang damit herumgequält hatte und nicht weiterkam, warf er es buchstäblich dem Hund zum Fraß vor. Und noch nicht mal der mochte es, sondern wandte sich nach erstem Probekauen wieder seinem Quietsch-Igel zu. ... (was für ein Glück habe ich bewußtem Herrchen nicht verraten, daß Teil 2 noch schlechter war als der erste...) Vielen Dank auf jeden Fall an Herrchen und Frauchen für die tollen Bilder, die sie extra für mich gemacht haben - und Samu: Nächstes Mal kriegst Du ein Buch, das Dir schmeckt. Versprochen!